Die Getriebe der Werkzeugmaschinen: Erster Teil: Aufbau der by Hans Rögnitz

By Hans Rögnitz

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Gewinnmaximierung und Rentabilitätsmaximierung als Ziel erwerbswirtschaftlich orientierter Unternehmungen und die Erreichung dieses Zieles durch optimalen Einsatz des Eigenkapitals

Die Betriebswirtschaftslehre kennt unterschiedliche Zielsetzungen der Unterneh­ mungen. Besonders das Ziel der erwerbswirtschaftlichen Unternehmungen steht, wie viele Veröffentlichungen zeigen 1, seit einigen Jahren im Mittelpunkt des Interesses. Die Lehrmeinungen gehen darüber auseinander, ob dieses Ziel über die Gewinn­ maximierung oder die Rentabilitätsmaximierung erreicht wird.

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69) . Die Wellen I und II werden durch logarithmische Leitern in beliebigem Abstand dargestellt, auf denen die Wellendrehzahlen eingetragen werden. Ist z. B. p = 2, also n 2 = 400 und n 1 = 200, so werden diese Drehzahlen auf den Leitern abgetragen. p. p in den Stechzirkel nimmt und diese Strecke in der gewünschten Anzahl abträgt. Verbindet man dann den Punkt n a = 600 auf der treibenden Welle I mit den drei Punkten n 1 = 200; I j n 2 = 400 und n 3 = 800 auf der getriebenen WelleII, Abb. 69. :lhlbild für II '3·Gctriebc.

Scheint es zweckmäßig, die Übersetzungen der Räder 1-2 und 5-6wie 11-12 mit ~ auszu- führen. 88, und man findet für die Übersetzungen: za = 1141 ; ~ = 12 ; ~ = 14 . Die letzte Übersetzung wird insgesamt z4 ,zs Z10 ~ und damit für ein Räderpaar zu groß. Es wird eine Zwischenwelle IH1 eingeschaltet und die Übersetzung in Z13 Z14 1 und = 2 1 aufgeteilt. Das Zwischenrad 16 muß des Dreh= 4 Z15 Z17 sinnes wegen eingefügt werden. Zur rechnerischen Lösung empfiehlt es sich, das gewählte Aufbaunetz des Getriebes zu zeichnen nach Art der Abb.

B. Antrieb durch regelbare Elektromotore, deren Regelbereich kleiner als der der Maschine ist. Die Vorgelegetriebe sind hier besonders vorteilhaft, wenn große Übersetzungen zu überbrücken sind. Ihre größte Verbreitung haben aber die Vorgelegetriebe durch den Kraftwagen gefunden, wo die Wechselgetriebe fast ausschließlich in dieser Form gebaut werden. c~~~~ ten" Gang die Bewegung vom Motor I T zu dem Achsentrieb ohne Räder _ übertragen werden kann. ;;+ ein Rückwärtsgang gefordert, d. h. :-.... 2 Rädern ausgeführt.

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