Fragebogen: Ein Arbeitsbuch by Rolf Porst

By Rolf Porst

Dieses Buch ist ein „Praxisbuch“ im wahrsten Sinne des Wortes. Es soll Forscherinnen und Forschern, die sich bei ihrer empirischen Forschungsarbeit sozialwissenschaftlicher Befragungen bedienen wollen, Hilfestellung geben bei der Entwicklung ihrer Fragebogen, ganz konkret und im element. In dem Buch wird Fragebogenberatung simuliert, wie sie der Autor viele Jahre lang durchgeführt hat, sehr praktisch und so, dass die Leserinnen und Leser das Buch unmittelbar nutzen können, wenn sie einen Fragebogen entwickeln. Nach einer kurzen Einführung in die kognitionspsychologischen und kommunikativen Grundlagen der Befragung wird eine Vielzahl methodischer Aspekte eines Fragebogens abgearbeitet, alles illustriert durch Beispiele aus der Umfragepraxis.

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Ein Beispiel: 2. Welche der Geräte auf dieser Liste befinden sich in Ihrem Haushalt? Interviewer: Liste 2 vorlegen, Mehrfachnennungen möglich. € Wenn Sie die letzten Seiten aufmerksam gelesen haben – und sicher haben Sie das – ist Ihnen aufgefallen, dass bei diesem Beispiel Kringel € zum Ankreuzen vorgegeben sind, während wir bei dem vorangehenden Beispiel mit Kästchen ˆ gearbeitet haben. Dies ist natürlich nicht Folge einer Nachlässigkeit. Wir wollen vielmehr – ohne dem Kapitel 13 zum „Layout“ allzu sehr vorzugreifen – hier schon andeuten, wie wichtig die optische Gestaltung eines Fragebogens ist.

Auch wenn entsprechende Rückmeldungen dazu eher spontan und wenig systematisch erfolgt sind, wissen wir doch, dass beide Karikaturen bei den Befragungspersonen „gut angekommen“ sind. Die erste Karikatur (Abbildung 6) zierte die Titelseite einer 1991 durchgeführten Umfrage des Religionspädagogischen Instituts (RPI) der Evangelischen Landeskirche in Baden, bei der es um die Frage ging, warum Kinder nicht mehr zur Kirchengemeinde finden – vielleicht zeigt die ja in die falsche Richtung. Das zweite Beispiel (Abbildung 7) ist die Titelseite einer von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in Auftrag gegebenen und von ZUMA 1997 durchgeführten Umfrage bei Antragstellern und potentiellen Antragstellern der DFG; hier konnten wir eine bei uns anfänglich bestehende Skepsis den Humor von Sozialwissenschaftlern betreffend durch einen Pretest vorab beseitigen.

Nehmen wir als Beispiel die Frage nach dem höchsten allgemeinbildenden Schulabschluss aus den „demographischen Standards“:19 S3. Welchen höchsten allgemeinbildenden Schulabschluss haben Sie? Sagen Sie es mir bitte anhand dieser Liste. : Liste "S3" vorlegen! ˆ B - Schüler/in, besuche eine berufsorientierte Aufbau-, Fachschule o. ä. ˆ 18 19 Der Vorschlag, auf den man jetzt wartet, wäre: „Kein Problem, da lassen wir halt ein Tonband mitlaufen“. Das klingt zunächst vernünftig, und offene Interviewformen wie Leitfaden- oder Tiefeninterviews werden üblicherweise (mindestens) auf diese Weise auch dokumentiert.

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