Natur — das gesündeste Hobby by Mannfried Pahlow, Siegfried Eichinger

By Mannfried Pahlow, Siegfried Eichinger

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Konstitutionsserologie und Blutgruppenforschung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication files mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen.

Gewinnmaximierung und Rentabilitätsmaximierung als Ziel erwerbswirtschaftlich orientierter Unternehmungen und die Erreichung dieses Zieles durch optimalen Einsatz des Eigenkapitals

Die Betriebswirtschaftslehre kennt unterschiedliche Zielsetzungen der Unterneh­ mungen. Besonders das Ziel der erwerbswirtschaftlichen Unternehmungen steht, wie viele Veröffentlichungen zeigen 1, seit einigen Jahren im Mittelpunkt des Interesses. Die Lehrmeinungen gehen darüber auseinander, ob dieses Ziel über die Gewinn­ maximierung oder die Rentabilitätsmaximierung erreicht wird.

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Das Pilzfleisch ist sehr weich, doch der ganze Pilz ein wohlschmeckender Speisepilz. Von Juli ab lohnt es sich, nach ihm zu suchen. Er erscheint an den gleichen Stellen oft mehrmals im Jahr. Der Maronenröhrling (siehe S. 22) bevorzugt den späten Herbst. In Nadelwäldern tritt er gelegentlich massenweise auf. Die gelblichen Röhren, die im Alter leicht grünlich gefärbt sind, bläuen bei Druck schnell. Verwechseln kann man den Maronenröhrling mit dem Gallenröhrling, doch eine Geschmacksprobe schafft schnell Klarheit.

Nach einem ergiebigen Regen schießen sie buchstäblich aus der Erde. Bevorzugte Fundstellen sind Waldwege, Böschungen, Gräben und Dämme im Wald, ja selbst Hohlwege außerhalb des Waldes, wenn sie mit Birken oder Espen bewachsen sind. Waldbezirke, die nach Süden oder Westen liegen und leicht abfallen, sind ergiebiger als Nordhänge. Im hohen Gras, zwischen Farnkraut oder in dichtem Gebüsch findet man nur selten Pilze. Da die meisten Pilze recht standortgetreu sind, lohnt es sich, die FundsteIlen öfter zu besuchen und vor allen Dingen auch in den folgenden Jahren dort nachzuschauen.

Es gibt jedoch Menschen, die generell Pilze nicht vertragen. Denen bleibt nichts anderes übrig, als sie grundsätzlich zu meiden. Und für Ihre Sicherheit: Nur Pilze sammeln, die Sie genau kennen. Pilze umzutreten, die Sie nicht kennen oder die Sie für giftig halten, steht Ihnen jedoch auch nicht zu. Keine überalterten Pilze sammeln und essen. Keine Pilze sammeln und essen, die erst nach Vorbehandlung als genießbar genannt werden. Das muß nicht sein, denn es gibt genügend einwandfreie Speisepilze.

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