Untersuchungen über die Eigenreflexe (Sehnenreflexe) by Paul Hoffmann

By Paul Hoffmann

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer ebook information mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Konstitutionsserologie und Blutgruppenforschung

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Gewinnmaximierung und Rentabilitätsmaximierung als Ziel erwerbswirtschaftlich orientierter Unternehmungen und die Erreichung dieses Zieles durch optimalen Einsatz des Eigenkapitals

Die Betriebswirtschaftslehre kennt unterschiedliche Zielsetzungen der Unterneh­ mungen. Besonders das Ziel der erwerbswirtschaftlichen Unternehmungen steht, wie viele Veröffentlichungen zeigen 1, seit einigen Jahren im Mittelpunkt des Interesses. Die Lehrmeinungen gehen darüber auseinander, ob dieses Ziel über die Gewinn­ maximierung oder die Rentabilitätsmaximierung erreicht wird.

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EITegung des Muskels. Erhärtet wird diese Meinung durch die Untersuchung des Aktionsstroms. Nimmt man den Muskelstrom des Quadrizeps beim PateIIarreflex auf, so findet man einen doppelphasischen Strom (Abb. 15). Diese VorsteIlung , die nach den ersten Untersuchungen der Aktionsströme von Reflexen auftauchte, hat sich aber nicht als stichhaltig erwiesen. Das Resultat war zwar ganz richtig, aber nicht voIIständig. Scholl Dittler und Fahrenkamp wiesen darauf hin, daß beim Fußklonus die einzelnen Stöße' tetanischer Natur sein können.

Viel wahrscheinlicher ist es, daß die Nervenleitungsgelangen schwindigkeit in den Leitungen eine geringere ist (im Durchschnitte) als in den kurzen. Hiernach wäre also N im markhaitigen Nerven doch nicht konstant. Bei den bisher untersuchten kurzen Nervenstrecken wohl, aber dies gälte nicht für die langen. Ist in der Peripherie die Leitungsgeschwindigkeit geringer als nahe dem Zentrum, ist die verminderte Temperatur der Peripherie daran schuld? Nach Broe mser dürfte das nicht der Fall sein. Kommt die Abhängigkeit der Ernährung des Nerven, die trophische Funktion der Ganglienzelle für die langen Abb.

Die Resultate, die die Versuche ergeben haben, werden zeigen, daß in der Reflexzeit eine gewisse charakteristische Variation immer wieder vorkommt. Je größer der Nervenweg ist, der beim Reflex durchlaufen werden muß, um so geringer ist die Brutto· geschwindigkeit des Prozesses l/Z. Mit anderen Worten, wenn man von Muskellatenz, Latenz der sensiblen Endorgane, und reiner Reflexzeit ganz absieht, so ist die Leitungsgeschwindigkeit um so langsamer, je größer die Nervenstrecke ist, die durchlaufen werden muß.

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